Archiv für die Kategorie ‘Western Australia’

Ankunft in Wien – Ende einer wunderschönen Reise

24 Oktober, 2007

Am 22. Oktober ist Mimi wieder gut in Wien gelandet. Sie ist mit den Emirates geflogen und hat beim Heimfliegen einen besseren Platz, da das Flugzeug nicht so voll ist. Sie konnte sich also ausbreiten und den Fuss hochlagern. Leider hat sie nicht schlafen können. In Dubai hat sie noch Geld übrig und kauft für Sophie und Niklas noch eine Tafel kitkat.

In Wien warten sie schon auf Mimi!

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Mit einer Verspätung kommt Mimi kurz nach 13:30 Uhr am Wiener Flughafen an. Sie ist sehr müde und will gleich heim.

Sie bekommt auch Blumen von den Jungs:

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Zusammen trinken wir noch eine Melange (eigentlich war es ein kleiner Brauner) am Flughafen. Der schmeckt wieder wie daheim! Alle sind froh, dass Mimi gut nach Hause gekommen ist. Auch Pinky wird gleich angerufen. Nur hat Mimi dabei vergessen, die Uhr umzustellen …

Welche Geschichten wird Mimi erzählen und – was noch wichtiger ist – was hat sie für uns aus Down Under mitgebracht???????

Am Flughafen

21 Oktober, 2007

Sydney Airport

Mimi wollte 3 Stunden vorher einchecken-wir schafften es rechtszeitig am Flughafen zu sein, es war kaum eine Schlange zum einchecken.

Ich hatte versucht ein upgrade fuer Mimi zu bekommen, doch leider klappte es nicht. Wir haben sichergestellt, dass Mimi wenigstens einen Gangsitz hat, damit sie den linken Fuss ausstrecken kann. Den Exit Sitz wollten sie uns nicht geben, denn dafuer muss man fit sein, im Falles eines Notfalls. Eine Einladung in die Emirates Lounge hat Mimi bekommen, leider nur gueltig fuer Sydney, das nuetzt nichts, in Dubai haette sie mehr davon gehabt. Das Gespaeck wog insgesamt 30.7 kg – das Handgepaeck haben wir sicherheitshalber bei Phil gelasssen, just in case … Doch man hat gar nicht kommentiert oder gefragt, ob sie ueberhaupt noch ein Handgepaeck hatte.

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Noch einen Abschiedstrunk< Mimi trank Cola zur Aufheiterung ….
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Danach gab es eine Spritze fuer die Thrombosen Vorsorge …..

Und dann der schwere Abschied……

Diesmal ist es besonders schwer, denn Mimi meint, es war wahrscheinlich das letzte Mal, dass sie diese lange Reise macht …

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Konnte die Traenen doch nicht vermeiden …….

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Mimi versucht heiter zu bleiben ………

Wir wuenschen ihr einen guten Flug und dass sie gut nach Hause kommt, hoffentlich schwillt ihr Knie nicht so an wie auf der Herreise

Bin neugierig ob sie die Cola Flasche mitnehmen durfte ??

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Leider hat Mimi keine Kamera dabei um Dubai Flughafen zu fotografieren, er soll sehr schoen sein, sie wird Euch davon erzaehlen, wenn sie nach Hause kommt.

Bitte Fotos machen bei der Ankuft fuer den Abschluss unseres Berichts.

Abschied am Sonntag – 21 Oktober

21 Oktober, 2007

Wildlife bei uns Zuhause

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King Parrots

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Oestlicher Wasser Drachen

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Abschieds Mittagessen (Nikolaus musste studieren und war nicht dabei)

Letztes Abendmahl – Samstag 20 October

20 Oktober, 2007

Fuers letzte Abendmahl muss man sich schoen machen, Mimi ging zum Frisoer waehrend ich fuer die Woche eingekauft habe – leider faengt auch fuer mich der Alltag wieder an – muss am Montag wieder arbeiten gehen.

Wir fuhren in die Stadt nach Darling Harbour, welches noch mehr ausgebaut ist mit King Street Wharf, wo das Nachtleben von Sydney stattfindet. Dort hatten wir einen Tisch gebuch bei Georges Restaurant (Mediterranean Cuisine mit Australischem Einfluss).

Georges Restaurant – King Street Wharf, Sydney

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Mutter und Tochter

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Was essen wir ueberhaupt

Mimi und Nikolaus haben Wagyu Steaks gegessen, diese Kuehe werden besonders fuer den Export gezuechtet und bekommen sogar Rotwein ins Futter, damit das Fleisch schon lebendig mariniert wird …. Mimi bestaetigt, dass es seeeeeeeeeeehr gut geschmeckt hat.

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Nikolaus

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Phil und Nikolaus mit Mimi

Wir haben unseren eigenen Wein mitgebracht, einen aus West Australien und einen vom Hunter Valley – Mimi hat auch 2 Glaeser Wein getrunken und war sehr lustig. Wir haben Mimi gefragt was der Hoehepunkt der Reise war – es war schwierig , aber sie meinte der Baumgipfel Walk im Valley der Giants war urig.

Mimi sagt folgendes:

Zum Abschluss meiner Abenteur Reise moechte ich sagen, dass ich keine Minute davon missen moechte. Herzlichen Dank an meine Tocher und Schwiegersohn, es war das Schoenste Geburtstags Geschenk, dass ich je erhalten habe und erleben durfte.

Danke

Mimi

Es gibt viel zu schreiben – aber Mimi ist Faul!

19 Oktober, 2007

Die letzte zwei Wochen haben wir sehr viel gemacht – einkaufen, oper, einkaufen, picnic, einkaufen, Koala anschauen, einkaufen, usw. Es gibt auch viele Fotos. Aber, wir haben so wenig zeit gehabt, das wir haben nichts geschrieben. Der Arme Phil musste wieder arbeiten, aber Clarissa und Mimi waren fast die ganze zeit unterwegs – sie haben jeden Tag was neues unternommen.

Aber, keine Sorge Leute. Wir werden was schreiben – das koennen wir bestimmt sagen, und zwar innerhalb die naechste Tage.

Bis dahin

Das Wochenende

7 Oktober, 2007

Tja. Jetzt sind wir zuhause in Sydney. Mimi macht jetzt 2 Wochen Urlaub bei uns. Das Wochende haben wir alle verbracht mit einkaufen, Haus putzen, Waesche waschen, swimming pool filter Pumpe reparieren, usw. Bestimmt nicht so viel Spass wie beim Reisen! Es war schon gut was wir gemacht haben. Clarissa hat noch 2 Wochen Urlaub – ich muss Morgen wieder arbeiten!

Clarissa und Mimi haben einen Tag in der Stadt geplannt – Queen Victoria Building, Pitt Street, Centrepoint, usw – aber nicht zu frueh anfangen! Ich habe Mimi die letzte 4 Wochen gehetzt.

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Ich muss mich morgen auch endlich rasieren!

Montag – Eucla (WA) nach Ceduna (SA)- 523 Km

1 Oktober, 2007

Nach einer kurzen Nacht, wir haben gestern insgesamt 1 1/2 Stunden verloren, ging es um 07:00 Uhr (Suedaustralische Zeit) los.
Die erste Strecke am Nullarbor hat viele Aussichtspunkte, alle mit Hoffnung auf Walsicht … Mimi freut sich schon sehr endlich einen Wal von der Naehe zu sehen, wir haben es ihr schon seit Anfang der Reise versprochen. Nach 18 km waren wir ueber die Grenze von WA nach SA. Beim ersten Aussichtspunkt gab es aber nur Strand und steile Felsenklippen.

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Felsen und Strand in der Naehe von Eucla

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Felsen und Suedliche Ozean Oestlich von Eucla

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Alles ist National Park

Der steinige Weg dorthin war aber nicht Mimi freundlich, sie kam trotzdem mit fuer ihren Morgen Spaziergang. Beim naechsten Stop, nur ein paar KM weiter, blieb Mimi im Auto. Beim dritten jedoch kam sie wieder mit, zum Glueck, denn hier hatte Phil den Wal schon auf der Hinfahrt gesehen, und jetzt hatte der Wal (es war eine sie) ein Baby dabei. Das Baby war noch ganz weiss, und beide schwammen nebeneinander her. Leider weg von uns, aber immerhin wir konnten sie noch sehen.

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Mutter und Kalb (das Weisse)

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das Kalb

Beim naechsten Stop sollte es ein Denkmal geben, wir haben es nicht gesehen, Mimi blieb im Auto.

Das erste roadhouse war erst nach 200 km von Eucla – Nullarbor Roadhouse – dies war sehr gross und Mimi kaufte sich ein sandwich zum fruehstueck (es war mittlerweile schon 11:30). Kurz vor diesem Roadhouse faengt die wirkliche Nullarbor Ebene an, wo es wirklich keine Baeume gibt.

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Muessen nichts schreiben!

Mittag war geplannt in Head of the Bight, dies war nur ein paar Km weiter von Nullabor. Es liegt im Aboriginalgebiet von Yalata. Sie haben hier einen Visitors Center hin gebaut, mit schoenen Toiletten und picnic Platz, wo wir unser Mittagessen hatten bevor wir auf dem langen Boardwalk hinuntergingen um die 29 Wale und 3 Babys, die uns angekuendigt waren zu sehen. Es gibt 2 sehr gute Aussichtspunkte, ganz nahe zum Meer – den Walen gefiel Heute der Strand ein paar Km weiter viel besser, bei den Sandduenen (siehe foto) – mit dem Fernglas konnte man sehen, dass dort mindestens 10 Wale herumtollten ganz nahe zum Strand.

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Hier sind bis zu 10 Wale zu sehen (im Hintergrund)!!

Es schien die Sonne und war blauer Himmel, doch der Wind von der Antarctic war noch immer sehr kalt. Mimi kam mit zum ersten Aussichtspunkt, blieb aber fuer den zweiten auf der Bank in der Sonne sitzen, da es schon klar war, dass die Wale alle bei den Sandduenen waren. Sie hat aber trotzdem noch einen Wal gesehen, direkt wo sie sass, leider nur sein „blasen“ aber wenigstens ein Beweis, dass die Wale wirklich dort sind.

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Schoen war es, trotzdem

Nach dem etwas enttaeuschenden Wal Lookout geht es weiter Richtung Ceduna. Yalata, ist ein Aboriginal Gebiet und die Roadhouse ist verlassen, den die Aborigines sind scheinbar „walkabout“ gegangen. Wir konnten also keine Aborignal Art bewundern. Nundroo war das naechste Roadhouse, wir machten einen Klostop – diese Klos waren lebendig mit „blowflies“ die waren alle im Klo. Die Baeume kamen langsam wieder in die Landschaft und auch langsam schlich sich die Zivilisation wieder heran, man sah Schafe und weitentfernte Farmen.

1 Km vor Ceduna war auch die Quarantaene wieder da um unser Obst und Gemuese zu pfaenden. Phil hat aber in Nundroo dafuer gesorgt, dass wir unser Obst und Tomaten nicht verlieren diesmal (gut versteckt??).
Wir haben das beste Motel in Ceduna gebucht nach unserem Nullarbor Erlebnis – vor der Tuer lagen die Eingeborenen, noch betrunken vom Oyster Fest, welches das ganze Wochenende in Ceduna stattfand – heute ist auch noch ein Feiertag. Das Motel (welches auch ein Hotel = pub & restaurant ist, ist eingezaeunt wie ein Gefaengnis (erinnert mich ein bisschen an die Philippinen, wo die Reichen Leute sich eingezaeunt haben), Mimi erinnert es an Alcatraz… Zumindest wissen wir, dass niemand unseren Audi klaut ueber Nacht.

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Das Hotel in Ceduna

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Sieht aus wie ein Gefaengnis!

Mimi ist versichert, dass sie nicht „gefressen“ wird – Sascha hat die Polizze…. Im Motel Restaurant, scheinbar das einzige „reasonable“ Restaurant im Ort, haben wir heute abend gegessen, es gab ganz billig Austern, Ueberreste vom Wochenendfest. Leider moegen Mimi und ich keine Austern, Phil hat sich aber welche gekauft. Jetzt muessen wir wieder bald schlafen, denn Morgen haben wir wieder eine lange Fahrt vor uns – nach Port Augusta , ca 465 km.

Sonntag – Balladonia nach Eucla

30 September, 2007

Um 7 Uhr ging der Wecker los, wir fruehstueckten in unserem kleinen Zimmer und waren um 08:50 unterwegs.

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Verschiedene Tiere auf der Strasse

Bald waren wir am Anfang der laengsten geraden Strecke in Australien.

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Die Roadtrains waren auch schon alle frueh unterwegs und holten uns alle ein als wir unseren ersten (Klo-)Stop in Caiguna machten.

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Road Trains und Wohnwagen
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Road Trains und Audi

Auch die Pensionisten Caravans waren schon unterwegs. Doch man muss zugeben wir haben mehr Roadkill (tote Kangaroos am Strassenrand ) gesehen als Autos.

Unser picnic lunch war geplannt in der Madura Pass Oase

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Blick ueber „nichts“ von Madura Pass
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- doch es gab nur ein Klo, viele Fliegen aber keinen picnic Tisch.

Die Schilder muss man genau lesen, manche zeigen ein P = nur ein Parkplatz fuer LKW oder es zeigt an einen Baum mit Tisch = hoffentlich gibt es wirklich einen Tisch, oder es zeigt an, dass es auch ein Klo gibt (oft genannt 24 Stunden Klo = d.h. man darf dort auch ueber Nacht campen).
Ca. 20 km weiter gab es doch einen picnic Platz mit einigen Tischen ( und ein 24 Stunden Klo) – und noch mehr Fliegen. Wir haben blitzschnell unseren picnic Tisch vorbereitet, die Fliegen trugen uns fast alles weg bevor wir es in den Mund kriegten. Ausserdem hatte es bereits 32 Grad erreicht und da wir im Nullabor sind, sind the Baeume sehr klein und werfen kaum Schatten.

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Wir plannten dann in Mandrabilla zu tanken, wo es den billigsten Sprit im Nullabor gibt. Vor jeder „Orts“ einfahrt gibt es ein besonderes Schild.

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Phil hat versucht zu tanken, es stoppte nach 33 cents, er ging ins office und meldete, dass die Pumpe nicht funktionierte. Der Tankwart meinte „dann haben wir wohl keinen Sprit mehr“ und rechnete die 33 cents (= 220 ml Benzin) auch ab. Ausserdem haben sie schnell ein Schild gemacht „out of order“ und haengten es an die Pumpe, damit sie niemand mehr stoerte. Ein anderer Reisender meinte wir haetten ein sehr oekonomisches Auto …. da wir nur 33 cents bezahlt haben fuers tanken. Wir erklaeten ihm, dass die Pumpe leer ist und er meinte, er haeete wohl Glueck gehabt, denn er konnte noch volltanken, er hatte naemlich wirklich nichts mehr im Tank. So – was machen wir jetzt mitten in der Wueste ohne Sprit? Zum Glueck hat der Audi einen grossen Tank und wir koennen noch ca. 100 km fahren – unser Ziel fuer heute ist Eucla, nur 68 km weiter.

Wir checkten ein, heute haben wir 2 Zimmer mit gemeinsamen Bad & Klo. Mimi legte sich gleich aufs Bett und wollte faul sein. Doch wir haben das nicht zugelassen, denn wir hatten noch etwas vor fuer heute.

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Blicke ueber die Kueste in die naehe vom Hotel

Wir muessen die alte Telegrapenstation besichtigen, die vom Sand verschlungen wurde …

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Diese war 1877 die wichtigste Kommunikationsstation zwischen Perth und Adelaide, die W.A. mit dem Rest des Kontinents verband.

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Blick von die alte Telegrapenstation Richtung Eucla Roadhouse

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Ankunft in Eucla

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Tankstelle, Hotel, Restaurant, Pub, einfach alles

Eucla ist das groesste von allen Roadhouses am Nullabor und es gibt auch ein „schoenes“ Restaurant wo wir zu abend gegessen haben. Die Kellnerin war ein „kalb“ sie verstand uns nicht und rechnete auch nicht alles ab. Aber wir waren ehrlich, denn wir dachten es waere vielleicht ihr erster Tag am job. Das Essen hat einigermassen geschmeckt (ausnahmsweise auch Mimi). Wegen der Verwirrung mit der Zeitumstellung, haben wir heute morgen unsere Uhren schon 45 Minuten vorgestellt und heute abend auch nochmal 45 Minuten vorgestellt damit wir schon auf S.A. Zeit reisen morgen – die Grenze zu Sued Australien (S.A.) ist nur 18 km weit weg.

Endlich darf Mimi ist Bett gehen und lesen und schlafen, damit sie fuer die morgige Fahrt wieder fit ist. Morgen hoffen wir endlich Mimi einen Wal zu zeigen, denn wir fahren ganze nahe an der Kueste entlang. (Mimi glaubt es nicht … wir werden schon sehen, Phil hat ja auch einen Wal schon im Nullabor gesehen am hinweg)

Samstag – Esperance nach Balladonia

29 September, 2007

Heute morgen wachten wir auf zu einem wunderschoenen Tag, Sonnenschein, blauer Himmel, kein Wind und es hatte schon 18 Grad um 09:30 Uhr als von der Jetty unsere Cruise los ging. Wir hatten Glueck, das wir heute den schoensten Tag (wettermaessig) des Urlaubs haben, besonders da wir eine Bootstour mit Mimi machen wollen. Das Boot war sehr modern und zum Glueck nicht voll mit Touristen und wir konnten uns die besten Plaetze aussuchen. Besonders fuer Mimi haben wir einen schoenen Platz gefunden.

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Wir sind einige Inseln abegefahren in der Bucht auf der Suche nach Seeloewen und Seerobben.

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Seeloewen sonnen sich

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Ein Bull Seeloewe

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Cape Barren Gaense

Wir haben auch Delphine gesehen, wie sie herumgespielt haben, und vor dem Boot herumtanzten. Das Boot konnte ganz nahe zu den kleinen steinigen Inseln heranfahren, damit man wirklich einen guten Blick bekam.

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Seerobben

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Seeloewe

Das Meer war auch sehr ruhig heute, einfach perfekt.

Unser Ziel war Woody Island, wo wir an Land gingen und morning tea serviert bekamen mit Schokoladekuchen. Mimi blieb dann im Visitor Center auf einer schoenen sonnigen Bank sitzen und genoss die wunderschoene Umgebung.

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Aussteig vom Boot auf Woody

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Wir gingen auf eine kleine Inseltour. Auf dieser Insel kann man campieren aber es gibt auch klein Huetten zu mieten (etwas besser als ein Zelt). Heute nachmittag haben sie 2 Hochzeiten geplannt auf der Insel.

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Blick ueber Frenchmans Peak und Cape Le Grande von Woody Island

Die Rueckfahrt dauerte nur 25 Minuten, wir waren um 12:30 wieder an Land und haben unsere Brote gegesssen in der Sonne.

Wir waren schon fertig fuer die erste Etappe der Nullarbor Reise. Heute fuhren wir ueber Norseman (ein mining Dorf) nach Balladonia.

In Norseman gibt es ein Kunstwerk mitten in der Stadt mit Wellenblechkamele.

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Die Kamele sehen eigentlich ganz gut aus, meinen wir!

Die Temperatur ist bis auf 32 Grad schon angestiegen.

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Anfang die Eyre Highway in Norseman

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Tiere gibt es auch auf der Strasse

Ca. 5 km vor Balladonia, es wurde schon langsam dunkel (um 18 Uhr) und wir sorgten uns um Kangaroos am Strassenrand, die gerne ins Auto huepfen (kamikazi spielen), bekamen wir eine Ueberraschung – wir sahen ganz grosse Tiere mitten auf der Strasse – es waren wirklich wilde Kamele , leider zu dunkel und zu schnell um Foto zu machen. Es waren ca. 6 bis 8 Kamele – der highlight unserer Reise heute. Unsere „Absteige“ im Balladonia Motel hat null Sterne. Die 9 Einwohner betreiben hier alles: das Motel, die Tankstelle, die Pub, das Restaurant und das take away shop.

Morgen geht es weiter, nach ca. 10 km sind wir dann wirklich auf den Nullarbor, wo die Baeume auf einmal verschwinden… wir lassen uns ueberraschen.

Freitag – Esperance

28 September, 2007

Wir haben alle sehr gut geschlafen und nach einem guten Fruehstueck beginnt unsere Esperance Tour. Der erste Stop war im Visitors Centre, damit wir auch keine Sehenswuerdigkeiten vermissen. Wir erfuhren, dass der Pink Lake (ein Salzsee) nicht mehr pink ist und dass wir morgen einen Bootsreise machen koennen um Seeloewen, Delphine, und Wasservoegel zu sehen. Die Bucht sieht sehr einladend und still aus und Mimi hat uns versprochen, dass sie nicht speibt – wir haben es deshalb gebucht fuer Morgen – wer weiss, vielleicht sieht Mimi endlich auch einen Wal ?

An der alten Jetty soll es einen Seeloewen geben, diesen haben wir gesucht, aber nicht gefunden – es fing an ein bisschen zu regnen.

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Die „Tanker Jetty“ und Hafen

Heute gab es kein picnic, wir haben gepflegt mittaggegesssen in Jetty restaurant. Dann haben wir die Ocean Drive von Esperance gemacht – einen wunderschoene Kuestenfahrt, fuer Mimi war es immer aussteigen, einsteigen, aussteigen – und immer war das Meer genauso Blau wie vorher…

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Eine Windturbinenfarm war auch am Weg.

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Doch der highlight es nachmittags fuer Mimi waren die Kangaroos, die einfach am Strassenrand auf uns warteten. Mimi hat schnell ihr Reserveproviant rausgeholt = Brot und wollte die Kangaroos fuettern – leider haben sie sich aber dann versteckt im Gestruepp.

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Gleichzeitig fand Phil auch Mimi’s Lieblingsblumen in Bluete, die Banksia Grandis.

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Weiter ging es zum Pink Lake – er ist wirklich nicht mehr pink.

Unser letzter Einkauf bei Woolies fuer die Reise ueber Nullarbor. Morgen frueh gibt es aber erst die Bootsreise zu Woody Island. Wahrscheinlich werdet ihr von uns nicht mehr viel hoeren, bis wir aus dem Nullarbor kommen – 3 odere 4 Tage!, Verbinding ist naemlich nicht gut. Sorgt Euch aber nicht, wir melden uns schon wieder sobald es geht.

Liebe Christine
Danke fuer die lieben Worte. Mimi hat vergessen was sie Dir schreiben wollte – schaue Dir die naechsten Bilder an, da siehst Du wie verfroren wir sind – Mimi’s Gehirn ist im Moment gefroren, obwohl wir die Heizung schon auf 25 Grad gestellt haben.. viele bussi an alle von Mimi.

Xandi – wir brauchen eine Erklaerung vom Frosch, was ist da der Hammer ??????